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519,00€ 599,00€

HP Pavilion g6-2303sg (15,6″ Multimedia)

23.04.2013
von: cyberport.de

Jetzt hatten wir schon vier HP-Deals die letzten drei Tage und Cyberport möchte auch nochmal mitmischen. Dieses Mal gibts zur Abwechslung immerhin ein besser ausgestattetes 15,6″ Notebook für 519€ mit dem Gutscheincode „100HPNOTEBOOK3″

Details:
CPU: Intel Core i7-3632QM, 4x 2.20GHz • RAM: 6GB • Festplatte: 500GB • optisches Laufwerk: DVD+/-RW DL • Grafik: AMD Radeon HD 7670M, 2GB, HDMI • Display: 15.6“, 1366×768, glare • Anschlüsse: 2x USB 3.0, 1x USB 2.0, LAN • Wireless: WLAN 802.11bgn • Card reader: 3in1 • Betriebssystem: Windows 8 64-Bit • Akku: Li-Ionen (6 Zellen) • Gewicht: 2.48kg • Besonderheiten: Multi-Touch Trackpad • Herstellergarantie: 12 Monate

Mir ist es immer wieder unverständlich, wieso die Hersteller nicht 50€ mehr verlangen, aber dafür zumindest ein 720p Display verbauen… Sei’s drum. Für 520€ bekommt ihr hier auf jeden Fall eine gute Zusammenstellung, die auch für ältere Spiele ausreichend sein sollte und die sonst übliche Ausstattung mit 2x USB3.0, Win8, etc.

+ Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
+ Akzeptable Performance
+ Ordentliche Verarbeitung
+ Lange Akkulaufzeit
+ 2x USB 3.0
– Extrem dunkles Display
– Hochglanzgehäuse
– Nur 12 Monate Garantie
– Kein Gbit-LAN
– Mikroruckler

Profilbild Alan Harper

23.04.2013, 13:56
Antworten

Und warum ist das jetzt kein ultrabook? Die Hardware ist sogar besser als bei den ultrabooks in der selben Preisklasse

Profilbild Tompo

23.04.2013, 14:21
Antworten

Weil es schwer ist und der akku nicht solange hält ?

Anonymous (Gast)

23.04.2013, 14:30
Antworten

Ultrabook ist ein geschützter Begriff von Intel. Deshalb hat Intel strenge Vorgaben für die Hersteller was Bauform, Gewicht, Leistung etc. angeht. Dieser HP Laptop erfüllt das nicht und darf sich daher nich Ultrabook schimpfen 😉

Profilbild Alan Harper

23.04.2013, 15:11
Antworten

Muss also dünner, leichter und ne SSD haben?

Profilbild Mario

23.04.2013, 16:19
Antworten

@Alan
“ Seit der CES 2013 gibt es neue Voraussetzungen, damit die Hersteller den Markennamen -Ultrabook- benutzen dürfen. Diese wären nun, dass Wireless Display und ein Touchscreen zur Grundausstattung gehören muss.

Erste Stufe (4. Quartal 2011)

Maximal 21 mm dick[9]Lange Akkulaufzeit von mindestens 5 Stunden (bei geringer Auslastung)[10]Mainstream-Preise – unter 1.000 $ ohne Mehrwertsteuer für die Einstiegsmodelle[11]Low-Voltage-Prozessoren: Sandy Bridge mit 17 Watt TDPIntel Core i5-2467M (1,6 GHz)Intel Core i5-2557M (1,7 GHz)Intel Core i7-2637M (1,7 GHz)Intel Core i7-2677M (1,8 GHz)Fortgeschrittene integrierte Grafiklösung (Intel HD 3000)

Zweite Stufe (2012)

Low-Voltage (ca. 17 W TDP) Intel Ivy Bridge-Prozessoren mit 30 % höherer Grafikleistung und 20 % höherer Hauptprozessor-Leistung gegenüber Sandy BridgeUSB 3.0 oder Thunderbolt, PCI Express 3.0

Dritte Stufe (2013)

Low-Voltage Haswell-Prozessoren mit einer TDP von 15 WNeues, erweitertes Stromsparsystem, das im Vergleich zu den Sandy-Bridge-Chips von 2011 die Hälfte der Energie einsparen soll[12]“

Quelle: http://de.m.wikipedia.org/wiki/Ultrabook

Profilbild Copagrindin

23.04.2013, 20:16
Antworten

Alleine das Gehäuse ist den Namen ultrabook nicht würdig. Wobei ein ultrabook nicht gleich gut heißt!

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