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999,00€ 1.249,00€

HP Spectre x2 – 12″ Convertible

06.07.2017
von: mediamarkt.de

Das nächste Notebook-Schnäppchen kommt wieder von Media Markt. Denn nach dem Medion Gaming-Laptop kommt jetzt noch das HP Spectre x2 an die Reihe – ein Convertible im 12″ Format. Die Besonderheit hier: Das Display lässt sich von der Tastatur komplett trennen. So hat man auch immer alternativ ein Tablet mit Touch-Funktion bei sich. Zudem ist ein LTE-Modul eingebaut, womit auch auch Mobil nicht auf Internet verzichten müsst. Und der Preis kann sich sehen lassen…

Details:
CPU: Intel Core m3-6Y30, 2x 900MHz • RAM: 4GB DDR3L • Festplatte: 256GB SSD (M.2) • Grafik: Intel HD Graphics 515 (IGP), Mini DisplayPort • Display: 12″, 1920×1280, Multi-Touch, IPS • Anschlüsse: 2x USB-C 3.0 • Wireless: WLAN 802.11a/​b/​g/​n/​ac, Bluetooth 4.0 • Mobilfunk: LTE • Cardreader: microSD • Webcam: 5.0 Megapixel (vorne), 8.0 MegaPixel (hinten) • Betriebssystem: Windows 10 Home 64bit • Akku: Li-Ionen, 3 Zellen, 3690mAh, 42Wh, 10h Laufzeit • Gewicht: 848g (Dock: 1.22kg) • Besonderheiten: Lüfter, Lichtsensor, Gyroskop, Beschleunigungssensor, Dock (beleuchtete Tastatur, Touchpad) • Herstellergarantie: zwei Jahre
Selbst zum günstigsten PVG sind hier 250€ Ersparnis drin. Wer also auf der Suche nach eine Convertible ist, sollte dieses Modell nicht außer acht lassen. Auch wenn der Prozessor etwas schwach wirkt, sollte der PC dank SSD und 4GB RAM für die meisten Anwendungen locker ausreichen. Auch hier wieder ein Verweis auf den sehr ausführlichen Test von Notebookcheck – dessen Fazit wie folgt endet:

„Die größte Schwäche des m7-Schwestermodells kann die m3-Variante nicht abstellen: Die Laufzeit im WiFi-Test liegt nach wie vor bei sechs Stunden. Doch immerhin ist hier ein LTE-Modem an Bord, was vor allem in der Geschäftswelt neue Einsatzszenarien eröffnet.

Die Rechenleistung liegt auch beim m3 etwas unter Niveau, zumindest holt Microsoft mehr Rechenleistung aus dem baugleichen SoC im Surface Pro 4. Es bleibt die Erkenntnis: Die m3- und die m7-Varianten des Spectre x2 12 haben eines gemeinsam: Sie gehören im Umfeld der Konkurrenz zu den schwächsten Convertibles, was Rechen- und Systemleistung angeht. Im gegenseitigen Vergleich nehmen sie sich gar nichts, wo der m7 bei Single-Core-Last etwas schneller ist, das macht die fixere LiteOn-SSD im m3-System wieder wett.“

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