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PCs, Notebooks & Tablets als Demo-Ware

26.07.2012
von: meinpaket.de

Ich wollte nochmal auf dieses geniale Angebot hinweisen, bevor die Bestände weg sind. Der Händler „Harlander“ hat bei MeinPaket gerade einige PCs, Notebooks und Tablets im Angebot. Zusammen mit dem Gutscheincode „MP10SPAREN“ ergeben sich Knaller-Preise…

Beispiele:

• Asus EeePad Transformer Prime
• für 427,50€ (Idealo: 545€)

• Asus EeePad Transformer
• für 296,10€ (Idealo: 359€)

• HP Compaq 8710w
• für 350,10€ (vergleichbare ca. 399€)

• Dell P2311H (23″ LED Pivot)
• für 129,60€ (Idealo: 170€)

• Dell E2210 (22″ TFT)
• für 109,80€ (Idealo: 155€)

Wie ihr sehen könnt, sind richtig gute Preise machbar, v.a. bei den Android-Tablets. Auch die (Office-)PCs und Notebooks sind recht interessant.

Bei den Tablets steht zum Beispiel dabei:
„Neuware mit Originalverpackung. Geräte wurden zu Vorführzwecken ausgepackt und teilweise kurz in Betrieb genommen – 2 Jahre Gewährleistung“

Profilbild Duke

26.07.2012, 19:47
Antworten

2 Jahre Gewährleistung…und wenn das Ding mach 6 Monaten kaputt ist stehste da…

Profilbild vertical limit

26.07.2012, 19:49
Antworten

@duke
warum?

Profilbild Dome

26.07.2012, 19:55
Antworten

Weil du dann beweisen musst das der Fehler oder der Defekt nicht von dir verursacht wurde 😉

Beweisumkehrpflicht…

Anonymous (Gast)

26.07.2012, 20:16
Antworten

tjaja, Gewährleistung ist halt nicht Garantie 🙂

Profilbild vertical limit

26.07.2012, 22:13
Antworten

danke…

Profilbild Peter

26.07.2012, 23:08
Antworten

Ehe sich solche FALSCHEN Aussagen auch noch verbreiten, darf ich die Vorposter Duke und Dome bitte in aller Kürze korrigieren:

Zunächst einmal, der korrekte juristische Terminus lautet „Beweislastumkehr“. Aber nicht nur der Begriff ist falsch in Erinnerung geblieben, sondern auch seine Bedeutung sowie die praktische Anwendung.

Die Beweislastumkehr regelt in der Gewährleistung, dass Fehler an Neuware binnen den ersten 6 Monaten ab Kauf Datum vermutet werden. Das bedeutet, sie müssen nicht erst als unverschuldet bewiesen werden, man nimmt praktischerweise einfach an, dass der Fehler vor/bei Kauf schon existent war.

Nach Ablauf dieser 6 Monate, Beweislastumkehr, müsste der Käufer quasi (und das, bitte, nur ganz setzt dem Fall, der Handler/Herstellers stellt sich quer und bezichtigt den Käufer, den Fehler selbst/nachträglich verursacht zu haben) beweisen, dass der Fehler ohne sein Zutun schon vor/bei Kauf existent war.

Soviel zur Definition, jz zur praktischen Anwendung :
Im konkreten Fall ist es einem Laien wohl nur selten möglich, einen technischen Fehler nachzuvollziehen geschweige denn ihn od seine Herkunft zu erklären. In der gängigen Praxis also recht ich es, wenn der Käufer deklariert, zum Fehler nichts beigetragen zu haben, Beweis Ende.

Hoffe, ich konnte den ein oder anderen ein wenig beruhigen und sich an der 2-jährigen Gewährleistung erfreuen lassen 😉

LG aus Wien,
Peter

Profilbild Ben E

26.07.2012, 23:21
Antworten

danke peter 🙂 hoffe in Österreich ist das identisch zum deutschen Gesetz? davon gehe ich aber aus 🙂

Anonymous (Gast)

27.07.2012, 00:19
Antworten

ja ist im deutschen recht dasselbe!

Anonymous (Gast)

27.07.2012, 01:08
Antworten

Ja, ist in Deutschland gleich (also Stichwort Beweislastumkehr, wie oben beschrieben).
Bei der Gewährleistung allgemein gibts dann doch (wenn auch nur minimale) Unterschiede, zB bei der Frage, wie oft ein Händler d Möglichkeit eingeräumt bekommen soll, denselben Fehler zu beheben, trennen sich eure und unsere Normen ein wenig 🙂

Aaah und sorry für die vielen Fehler oben :/ ich verfluche die Autokorrektur am Handy!!!!! :))

LG

Profilbild knoeterbacke

27.07.2012, 01:10
Antworten

der Preis fürs Transformer prime ist gut, oder?

Anonymous (Gast)

27.07.2012, 09:14
Antworten

arbeite im elektronik Einzelhandel und ihr könnt davon ausgehen, solange ihr nicht wie die letzten Penner ankommt und freundlich bleibt kriegt ihr innerhalb von 2 Jahre alles unter Gewährleistung durch 😉 auch nach 6 Monaten und wenn ihr in der beweispflicht seid.

Profilbild SteveRock

27.07.2012, 09:41
Antworten

@Peter
Macht es einen Unterschied, ob der Mangel von Anfang an existent war oder erst später aufgetreten ist?

Hatte mal eine Story von einem Bekannten erzählt bekommen, der hatte gegen seinen Autohersteller geklagt, dass er zu viel Sprit braucht. Gescheitert ist das Verfahren dann angeblich daran an seiner Aussage, dass anfangs alles i. O. gewesen wäre.

Profilbild Peter

27.07.2012, 10:17
Antworten

Ja und nein, das hängt davon ab, wie Du „nachträglich“ meinst.

Die Gewährleistung spricht nämlich davon, dass der Mangel bei/vor Kauf bereits a n g e l e g t sein muss; das bedeutet, dass der Fehler entweder schon da ist oder eben erst im Laufe der Zeit auftritt. Relevant dabei aber ist, dass der Fehler eben bereits angelegt ist, dh: er tritt auf, egal wer die Sache benutzt, ob Du, ich oder auch von ganz alleine. Der Fehler muss also auftreten, weil die Ursache dafür bereits angelegt ist. (Beispiel: ein Materialfehler im Handy führt dazu, dass sich nach u nach die Farbe vom Gehäuse löst – nicht hingegen unter Gewährleistung fiele hingegen zB, wenn sich die Farbe nach einer unsachgemäßen Reinigung mit Nagellackentferner löst)

Hoffe, das ist soweit verständlich so.
Anhand Deines Auto-Beispiels gehe ich also davon aus, dass das Gericht entschieden hat, dass der Spritverbrauch erst durch den Gebrauch angestiegen ist und das uU auch in der Natur der Sache liegt, und nicht ein bereits angelegter Fehler im Auto dazu geführt hat.

GlG Peter

Anonymous (Gast)

27.07.2012, 10:54
Antworten

danke fuer die infos peter!!

Profilbild Wayneintereesierts

27.07.2012, 17:47
Antworten

geht es hier nicht um andere Sachen?

Anonymous (Gast)

27.07.2012, 19:10
Antworten

hmmm, ja eigtl schon aber mich haben die ersten commis auch bissi irritiert von daher ganz gut dass das mal geklärt ist

Profilbild SteveRock

28.07.2012, 14:13
Antworten

Danke!

Anonymous (Gast)

30.07.2012, 02:03
Antworten

ich schau mir das grade auf nem asus transformer prime an 🙂

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