-23%
30
Post Thumbnail

99,00€ 129,00€

[TOP] Kindle Paperwhite (2013)

30.01.2014
von: saturn.de

Da ist das Hammer-Angebot von Amazon wieder: Im Oktober gab es den neuen Kindle Paperwhite schonmal kurzzeitig für unter 100€ und nur bis zum 03.02.2014 habt ihr jetzt wieder die Möglichkeit, immerhin 30€ sparen, was ein TopDeal ist für solch preisstabile Artikel.

Details:
Technologie: E-Ink „Electronic Paper“ • Displaygröße: 6″, 16 Graustufen, 212dpi • Auflösung: 768×1024 • interner Speicher: 2GB Flash • unterstützte Dateiformate: AZW3, AZW, TXT, PDF, ungeschützte MOBI, PRC nativ, HTML, DOC, DOCX, JPEG, GIF, PNG, BMP • Cardreader: N/A • Wireless: WLAN 802.11b/g/n • Anschlüsse: USB 2.0 (micro) • Stromversorgung: Micro-USB • Ladezeit: 12h • Abmessungen: 169x117x9.1mm • Gewicht: 213g • Besonderheiten: Multi-Touchscreen, Lautsprecher, beleuchtetes Display • Herstellergarantie: ein Jahr

Ich selbst habe ihn mir im Oktober geholt und will ihn nicht mehr hergeben, obwohl ich anfangs Bedenken hatte, was die Handhabung im Vergleich zu einem klassischen Buch betrifft. In der neuen Version kommt ein noch besseres Display, eine bessere Touch-Funktionalität und ein 25% schnellerer Prozessor zum Einsatz. Erfahrungsberichte sind natürlich auch schon vorhanden, wobei es zum Paperwhite warscheinlich nicht viel zu sagen gibt bei über 1700 Bewertungen – das Fazit eines Tests lautet z.B.:

„Der neue Amazon Kindle Paperwhite (2013) überzeugt im Testlabor besonders durch sein verbessertes Display sowie den schnelleren Prozessor. Auch die neuen Software-Features sind toll, und der Reader setzt nach wie vor Maßstäbe in Sachen Komfort und Shop-Anbindung. So platziert er sich souverän an der Spitze der CHIP Top 10.“

Anonymous (Gast)

27.01.2014, 10:54
Antworten

wer noch gar keinen hat: Zuschlagen Wer schon den 2011er hat: lohnt sich, aber nur wenn ihr den ersten gut wegbekommt zum Paperwhite selbst: Hatte am Anfang auch Bedenken, weil ich lieber ein paar Gramm mehr in der Hand halten möchte und sofort sehen, wie weit ich schon bin mit dem Lesen. ABER spätestens mit einer passenden Hülle liegt er unglaublich gut in der Hand und die Prozentangabe links unten ist auch super gelöst. So kann ich mir selber Ziele setzen (alá mindestens 10% des Buches pro Tag). Er ist nicht einmal zu schwer, um nur mit einer hand zu lesen und dank Touch kann ich auch mit dem daumen zur nächsten Seite wechseln. Die Beleuchtung ist natürlich das wahre Pro-Feature beim Paperwhite: Im Schlafzimmer ist es stockdunkel, aber ich kann jeden Buchstaben so perfekt lesen, als wäre es taghell (meine Freundin dreht sich oft sogar weg, weil es je nach Helligkeit sogar blenden könnte). Auch nochmal ein tolles Feature: Die Helligkeit lässt sich in über 10 Stufen einstellen – von gar nicht (vgl. normaler Kindle) bis maximal. Zusätzliche Gimmicks wie Wörterbuch oder Wikipedia hab ich bisher noch nie wirklich gebraucht, aber nice-to-have. Die Schrift lässt sich einstellen von superfein bis zu Großbuchstaben für Kinder oder ältere Menschen. Meine Mutter hat sich auch direkt einen geholt (Alter Ü50) und will ihn nicht mehr hergeben. Der letzte große Vorteil: Wir haben zusammen einen Amazon-Account für die Bücher, d.h. quasi geteilte Kosten. Die Ebooks sind sowieso günstiger als herkömmliche Bücher – ab dem 20. Buch dürfte man die Kosten faktisch wieder drin haben. Dazu 1 Buch pro Monat kostenlos als Prime-Mitglied (Leihbücherei) und hunderte kostenlose im Kindle Shop (mitunter auch sehr gute) Achja: Bei fast voller Helligkeitsstufe Tag und Nacht und ca. 2h Lesen pro Tag hält mir der Akku mindestens eine Woche. Danach an die USB-Buchse zwölf Stunden und wieder eine Woche Ruhe. Fazit: Nicht nur für Viel-Leser interessant, sondern einfach für Alle, die zumindest einmal im Monat ein Buch lesen. Kein Schleppen mehr im Urlaub. Kein Lichtbedarf im Schlafzimmer. Keine exorbitanen Kosten für neue Bestseller. Die beste Investition 2013 war defintiv der Paperwhite 🙂

Anonymous (Gast)

27.01.2014, 11:11
Antworten

Wer nicht an Amazon gebunden sein will und Bücher von der Onleihe ausleihen möchte: Den Pocketbook Touch Lux (offenes System, viele Einstellmöglichkeiten) gibt es inzwischen auch für 99,- bei Osiander oder bei der Mayerschen (da nur mit Kundenkarte).

Profilbild HitmanOB

27.01.2014, 11:53
Antworten

man kann jedes Format. in amazon. Format umwandeln. hab ich extra gerade. geschaut

Profilbild DerHans

27.01.2014, 11:57
Antworten

Mit Calibre bekommt man alles auf den Kindle. Bezahlt oder nicht liegt an euch 😉

Profilbild appnewbie

27.01.2014, 13:05
Antworten

@DerHans natürlich nur bezahlt, aber man bekommt alles drauf! Hatte schon den ersten Paperwhite (Hut wegbekommen, hat jetzt meine Frau;-) und nun den neuen, Bon dem ich wieder begeistert bin. Fazit: Uneingeschränkte Empfehlung!

Profilbild skymind

27.01.2014, 13:26
Antworten

Darauf hab ich nur gewartet – danke, bestellt! 🙂

Profilbild HitmanOB

27.01.2014, 13:53
Antworten

Super! ! hab auch bestellt

Profilbild GoethesErben

27.01.2014, 14:35
Antworten

kurz registrieren, dann flugmodus an und dann mit calibre nutzen…tolles Teil!

Profilbild Tommy1982

27.01.2014, 14:43
Antworten

@appnewbie calibre ist kostenlos. Man kann spenden, muss aber nicht. Ich persönlich habe 15usd gespendet. Nutze calibre seit Jahren ich glaube es gibt nichts besseres.

Anonymous (Gast)

27.01.2014, 15:31
Antworten

Ich habe mir auch vorgenommen, ein e-Book-Reader zu kaufen, war mir aber immer unsicher, auf welches System man nun setzten soll. Ist es tatsächlich so, dass ich mit dem Calibre epub auf dem Paperwithe lesen kann oder auch Amazon-e-books auf anderen Geräten? Wenn ja, wäre das ja kein Entscheidungskriterium mehr für mich. Wäre super, wenn mir jemand diese Frage nochmal beantworten könnte. Das hab ich jetzt nämlich so aus den oberen Kommentaren rausgelesen, wollte aber nochmal sichergehen.

Anonymous (Gast)

27.01.2014, 15:48
Antworten

geht absolut problemlos. Wie oben schon gesagt wurde ist das Programm sogar kostenlos, also kannst du jedes Format formatieren wie du willst. Und wenn du noch einen suchst: Schlag hier zu. Alleine die ganzen kostenlosen Ebooks (jeden Tag neu) lohnen den Kauf…

Profilbild lila-choc

27.01.2014, 16:11
Antworten

Super, vielen Dank

Profilbild Paulaner

27.01.2014, 17:46
Antworten

Toll erst vor 2 Wochen noch zu 129 € bestellt 🙁 müsste man eigentlich zurück schicken und auf anderen Namen neu bestellen oder Amazon lässt sich auf Gutschrift ein…..

Profilbild xxlemmi

27.01.2014, 22:28
Antworten

aber onlihe funktioniert nicht mit dem kindle oder?

Anonymous (Gast)

28.01.2014, 09:51
Antworten

Nein. Aber für Prime Mitglieder gibts 1 buch jeden monat kostenlos zum ausleihen. ich shoppe auch viel lieber bei Amazon (auch bei den kostenlosen)^^

Profilbild Chris_B

30.01.2014, 12:24
Antworten

@Goethes_Erben: Wieso Flugmodus? Ich schicke alle meine Bücher mit Calibre an meinen Amazon Account und damit sind sie in der Cloud gespeichert. Da sind doch extra 5 GB Platz für private Dateien.

Profilbild Tzulan444

30.01.2014, 12:55
Antworten

Ich bestellte mir aus Neugier den Kindle Paperwhite der zweiten Generation. Zuvor nutzte ich den ersten Paperwhite. Folglich will ich die Unterschiede der beiden Geräte vorstellen, aber auch die grundsätzliche Produktqualität bewerten. Zudem möchte ich kurz erläutern, warum ich nach langem Verfechten des analogen Lesens doch zum Kindle griff. Verpackung & Lieferumfang Der Kindle Paperwhite 2 kommt wieder der erste in einer schwarzen, schön aufgemachten Pappschachtel an. Beim Aufklappen des Deckels wird einem sofort das Gerät präsentiert. Unter dem Gerät befindet sich das USB-Ladekabel. In einem Einschubfach im Deckel befindet sich ein „Handbuch“. Dies gibt jedoch nur die Auskunft, dass man den Kindle zum Laden an einen USB-Anschluss anschließen soll. Ansonsten wird auf das digitale Handbuch, das bereits auf dem Gerät gespeichert ist verwiesen. Die Verpackung macht einen sehr wertigen Eindruck, sie schützt den Kindle Paperwhite hervorragend vor Transportschäden. Andere Firmen könnten sich beim Thema Verpackung eine Scheibe bei Amazon abschneiden. Zu bemängeln ist, dass dem Kindle erneut kein Steckdosenadapter zur Aufladung des Gerätes beiliegt. Hier kann der überteuerte original Stecker dazu bestellt werden. Jedes No-Name Produkt lädt den Kindle Paperwhite aber genauso gut auf. Optik & Haptik Am Gehäuse des Paperwhites zweiter Generation hat sich nicht viel verändert. Es ist immer noch in mattschwarz gehalten. Die Rückseite ist gummiert, sodass das Gerät sehr gut in der Hand liegt und gegen versehentliches „vom Tisch rutschen“ geschützt ist. Der vordere Rahmen des Paperwhite besteht nach wie vor aus hochwertigem Hartplastik. Unter dem Bildschirm befindet sich ein dezenter, in silber gehaltener, „kindle“-Schriftzug. An der unteren Kante des Gerätes blieb ebenfalls alles beim Alten. Dort sind mittig der USB Eingang, die Lade-LED und die Aktivierungstaste angebracht. Die Rückseite des Paperwhite 2 ist mit einem großen, schwarzglänzenden „Amazon“-Schriftzug versehen. An der Rückseite des ersten Paperwhite war noch der dezentere, mattschwarze „kindle“-Schriftzug angebracht, was mir persönlich besser gefiel. Das beigelegte Ladekabel ist beim Paperwhite 2 in schwarz gehalten. Bei meinem Paperwhite der ersten Generation war es noch weiß. Das Ladekabel ist außreichend lang, sodass auch z.B. auf dem Sofa gelesen werden kann, wenn sich in der Nähe eine Stromquelle befindet. Durch eigenhändiges abwiegen konnte ich keine Gewichtsunterschiede feststellen. Sowohl der alte als auch der neue Paperwhite kamen auf ein Gewicht von 210 g. Technik und Bedienung Beim ersten Einschalten werden in einer interaktiven Anleitung die Funktionen des Paperwhite vorgestellt. Die Anleitung ist meines Erachtens gut gelungen und dürfte auch weniger technikaffine Personen vor keinerlei Probleme stellen. Die Internetverbindung per W-Lan funktioniert nach der Eingabe des Passwortes schnell und unkompliziert. Beim unbeleuchteten Betrieb des Kindle Paperwhite 2 fällt auf, dass der Kontrast verbessert wurde. Das Schwarz der Schrift wirkt noch schwärzer als beim alten Paperwhite. Dies fällt jedoch nur auf, wenn man die beiden Geräte zum Vergleich nebeneinanderliegen hat. Im direkten Vergleich kann auch deutlich festgestellt werden, dass die Beleuchtung des Paperwhite 1 in kühlerem Blau gehalten ist. Das Licht des neuen Paperwhite wird hingegen in wärmerem gelb wiedergegeben. Folglich kommt der Bildschirm des neuen Paperwhite einer echten Buchseite noch etwas näher. Bei der Auflösung blieb alles beim Alten. Sie ist bei beiden Geräten mehr als ausreichend. Beim Bedienen des Betriebssystems und beim Umblättern macht sich der schnellere Prozessor nur marginal bemerkbar. Im direkten Vergleich arbeitet der neue Paperwhite einen Tick schneller, wobei dies ebenfalls nur beim Nebeneinanderliegen der Geräte feststellbar ist. Der Akku ist immer noch sehr ausdauernd. Je nach Lesegewohnheit reicht er von mehreren Wochen bis hin zu einigen Monaten. Dies ist absolut Praxistauglich. Beim Lesen selbst kann durch das Berühren eines Wortes dessen Bedeutung direkt nachgeschlagen werden. Dies geschieht zunächst in den werksseitig aufgespielten Wörterbüchern. Zudem kann auch direkt auf Wikipedia zugegriffen werden. Die nachgeschlagenen Wörter können beim Paperwhite 2 in einem Vokabeltrainer gespeichert werden. Mit diesem kleinen Programm ist es dann möglich die Wörter zu lernen. Der ebenfalls enthaltene Internetbrowser funktioniert. Jedoch ist die Bedienung und die Darstellung mangelhaft, weswegen er von mir nicht empfohlen werden kann. Das Synchronisieren verläuft zügig und Zuverlässig. Der Buchfortschritt wird zeitnah auf Smartphone und Tablet übernommen. E-Books – ja oder nein Ich konnte mir lange nicht vorstellen auf einem elektronischen Gerät zu lesen. Nach mehreren positiven Empfehlungen entschloss ich mich dann doch den Kindle zu testen. Nach kurzer Eingewöhnung war ich auch schon gepackt von dem Gerät. Gerade beim Lesen im Bett oder auf dem Sofa, komm

Profilbild Tzulan444

30.01.2014, 12:56
Antworten

Ich konnte mir lange nicht vorstellen auf einem elektronischen Gerät zu lesen. Nach mehreren positiven Empfehlungen entschloss ich mich dann doch den Kindle zu testen. Nach kurzer Eingewöhnung war ich auch schon gepackt von dem Gerät. Gerade beim Lesen im Bett oder auf dem Sofa, kommt einem die Handlichkeit entgegen. Mit durchschnittlich großen Händen kann der Kindle Paperwhite gut mit einer Hand bedient werden. Ich lese durch den Kindle mehr. Jedoch muss ich erwähnen, dass ich auf dem Kindle nur die Bücher lese, die so wie so nur als Taschenbuch erscheinen und dadurch nichts Besonderes zu bieten haben. Umso größer ist dann die Vorfreude auf ein schön gestaltetes Hardcover-Buch. So stellt sich der Kindle als tolle Ergänzung meiner Leseangewohnheiten dar. Ich möchte ihn nicht mehr missen, freue mich aber jedes Mal, wenn ein ordentlicher Hardcover-Band ansteht. Fazit Nun aber wieder zur objektiven Produkt-Rezession. Der Kindle Paperwhite 2 wurde sinnvoll verbessert. Die angenehmere Beleuchtung und der bessere Kontrast lassen ein noch größeres „Buchgefühl“ aufkommen. Folglich komme ich zum Schluss, dass der Paperwhite ein sehr guter E-Reader ist, der fünf Sterne verdient hat. Jedoch ist dies der alte Paperwhite auch. Die Neuerungen fielen mir nur beim direkten Nebeneinanderlegen der beiden Paperwhite Generationen auf. Deshalb kann ich jedem, der noch keinen E-Reader besitzt den Kindle Paperwhite 2 empfehlen. Inhabern des ersten Paperwhites hingegen rate ich dazu sich das Geld zu sparen, da die Verbesserungen nur marginal sind. Pro & Contra + Hervorragender Bildschrim + Flotter Prozessor, der für schnelles Umblättern sorgt + wertige Optik &Haptik + geringes Gewicht bei guter Handhabung + interaktive, intuitive Einführung + ausdauernder Akku – Kein Steckdosenladeadapter im Lieferumfang – keine Innovationen im Vergleich zum ersten Kindle Paperwhite

Profilbild Tzulan444

30.01.2014, 12:57
Antworten

Hab mal ne Rezension zum neuen Paperwhite geschrieben. Hatte den alten auch.

Profilbild Spitfire52249

30.01.2014, 13:27
Antworten

Hab ein IPad Mini (erste Generation). Lohnt sich der Kauf des kindle in irgendeiner Form, wenn man schon ein iPad hat. Ich lese relativ viel. Danke !

Anonymous (Gast)

30.01.2014, 13:35
Antworten

ABSOLUT und tausend Mal JA!!! Das ist kein Vergleich, allein was Haptik und Akkulaufzeit angeht. Und man kann einfach kein LC-Display mit E-Ink vergleichen. Probiers aus – 14 Tage Widerruf hättest du ja. Aber ganz ehrlich: Du willst das Paperwhite nicht mehr hergeben 🙂

Anonymous (Gast)

30.01.2014, 13:38
Antworten

Weiß jemand zufällig, ob der Kindle kyrillische Zeichen darstellen kann? Habe viele Bücher in Russisch. Danke.

Anonymous (Gast)

30.01.2014, 14:24
Antworten

Profilbild campai

30.01.2014, 14:26
Antworten

wer kann mir sagen, ob nicht ein Tablet mit Kindle z.b. reicht zum eBook lesen? was sind die Vorteile von einem echten ebook reader?

Anonymous (Gast)

30.01.2014, 15:05
Antworten

allein schon display, das sind welten… Probiers aus und teste es 14 tage. muss zwar jeder selbst wissen, aber das geld lohnt sich sowas von

Anonymous (Gast)

31.01.2014, 10:00
Antworten

Super! Hab zwar noch einen Sony PRS-T1 und wollte mir nie einen Kindle kaufen, aber die Beleuchtung ließ mich immer wieder verstohlen zum Kindle schielen. Und mit dem 25-Euro-Gutschein aus der audible-Aktion muss ich auch nur 74 Euro zahlen. Perfetto! =)

Anonymous (Gast)

31.01.2014, 14:24
Antworten

Vorbei?

Anonymous (Gast)

31.01.2014, 14:37
Antworten

Hab den Link auf Saturn abgeändert, da Amazon wohl den Preis schon wieder nach oben gesetzt hat…

Kommentar verfassen

Bild zum Kommentar hinzufügen (JPG, PNG)