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Tipp: Wie ihr für 120€ im Monat einen elektrischen Neuwagen fahrt 🚗⚡

28.09.2026
von: leasingmarkt.de

In meinem Umfeld heulen die Leute gerade reihenweise über hohe Spritpreise rum – oder machen sich über diejenigen lustig, die noch kein E-Auto fahren. Klar, ein Neuwagen klingt erstmal teuer. Aber wenn man es smart anstellt, fahrt ihr aktuell für effektiv rund 120€ im Monat einen elektrischen Neuwagen. Komplett ohne Anzahlung und mit voller Garantie.

Klingt zu gut? Ok, das ist nicht ganz neu, aber die Kombination aus der neuen BAFA-Förderung 2026, THG-Quote und günstigen Leasing-Deals lohnt sich wirklich. Ich zeige euch hier Schritt für Schritt, wie dieses Konstrukt funktioniert.

Warum sich das E-Auto-Leasing gerade extrem lohnt

  • Kein massives Startkapital nötig: Ihr sucht euch einen Deal komplett ohne Anzahlung.
  • Hohe BAFA-Prämie 2026: Bis zu 6.000€ vom Staat kassieren (sozial gestaffelt!).
  • Altes Auto als Brücke: Der Verkauf eurer alten Schrottkiste finanziert die Überführung.
  • Extra-Cash jedes Jahr: Durch die THG-Quote gibt’s jährlich bares Geld aufs Konto (aktuell ca. 340€).
  • Minimaler Unterhalt: 0€ Kfz-Steuer und drastisch günstigere Ladekosten.

Die Schritt-für-Schritt Anleitung zum 120€-Neuwagen

Ich gehe für dieses Beispiel davon aus, dass ihr bereits ein altes Auto habt – auch wenn es eine absolute Möhre ist.

  1. Steuerbescheid prüfen: Schaut, ob ihr für die neue E-Auto-Prämie qualifiziert seid. Macht hier nicht den Fehler und schaut aufs Bruttogehalt! Entscheidend ist das zu versteuernde Einkommen (steht im Bescheid meist auf Seite 2). Wenn ihr unter 60.000€ (als Single) liegt, gibt es schon satte 4.000€ Förderung. Unter 45.000€ sind es sogar 5.000€, usw..
  2. Deal finden: Sucht euch ein günstiges Leasing-Angebot (z.B. für einen VW ID.Polo oder Leapmotor B03x). Wichtig: Fragt beim Händler oder online explizit nach einem Angebot ohne Prämie und ohne Anzahlung.

    Aktuelle Deals

  3. Auto bestellen & BAFA beantragen: Sobald das Auto da und zugelassen ist, schickt ihr den BAFA-Antrag ab. Aktuell ist genug Geld im Fördertopf.
  4. Die alte Kiste zu Geld machen: Ihr verkauft euer altes Auto für ca. 2.000€ (viele alte Autos mit TÜV bringt das noch). Davon bezahlt ihr die Überführungskosten (ca. 1.000€) für den Neuwagen. Die restlichen 1.000€ nutzt ihr, um die ersten Leasingraten zu decken, bis die BAFA zahlt (dauert meist 2-3 Monate).

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Die Rechnung: So schmelzen die Kosten

Wenn die BAFA-Kohle auf dem Konto landet, habt ihr plötzlich einen fetten Puffer. Legt das Geld am besten aufs Tagesgeldkonto und schießt monatlich einen Teil zur Leasingrate dazu.

  • Leasingrate (Beispiel): 250€ / Monat
  • Anteilige BAFA-Prämie (bei 4.000€ auf 36 Monate): – 111€ / Monat
  • THG-Quote (ca. 300€ im Jahr): – 25€ / Monat
  • Effektive Rate: 114€ im Monat!

Was ist mit Versicherung und Laden?

Natürlich braucht ihr eine Vollkasko. Die ist bei Neuwagen oft etwas teurer, aber dafür habt ihr keinerlei Reparaturkosten mehr, da die Neuwagengarantie regelt. Rechnet am besten mal bei Direktversicherern wie der HUK24 nach, die sind meist unschlagbar günstig und tauchen in keinem Vergleichsportal auf.

Beim Laden wird es richtig billig: Holt euch z.B. das EnBW-Abo für 12€/Monat und ladet für 35ct/kWh am Schnelllader. Damit zahlt ihr ab sofort nur noch ca. 30-40% so viel wie aktuell für Benzin. Bei 1.000 km im Monat habt ihr hier schnell 70-100€ mehr auf dem Konto. Wer daheim eine taugliche Steckdose hat (die nicht aus Vorkriegszeiten stammt), kann mit einem 100€-Ladegerät sogar noch günstiger laden.

Fazit: Lohnt sich das Restwertrisiko?

Da ihr least, trägt die Leasinggesellschaft das Restwertrisiko. Nach 3 Jahren gebt ihr die Kiste einfach ab. Legt euch monatlich 30€ zurück, falls bei der Rückgabe kleine Schäden abgerechnet werden (dann habt ihr ca. 1.000€ Puffer) – damit fahrt ihr ziemlich safe.

Fakt ist: Durch die Prämie kommt man extrem günstig an einen Neuwagen. Die massiv einfachere Planbarkeit ist ein riesiger Vorteil gegenüber einer alten Gurke, bei der jederzeit die Kupplung für 1.500€ kaputtgehen kann. Alle Angaben sind natürlich wie immer ohne Gewähr und sollten von euch selbst nochmal mit euren eigenen Konditionen geprüft werden. Das soll nur aufzeigen, was aktuell theoretisch möglich ist. 

Habt ihr euch schon einen Elektro-Deal gesichert oder seid ihr noch skeptisch? Ab in die Kommentare damit! 👇

FAQs 📌

📺 Gibt es die BAFA-Prämie 2026 noch?
Ja! Es gibt eine neue, sozial gestaffelte E-Auto-Förderung. Entscheidend ist das zu versteuernde Einkommen aus euren letzten Steuerbescheiden. Bis zu 6.000€ sind drin!

🔄 Was passiert mit der BAFA-Prämie beim Leasing?
Ihr least am besten komplett ohne Anzahlung, lasst euch die Prämie nach Zulassung voll auszahlen und nutzt das Cash auf eurem Konto, um die monatliche Rate querzufinanzieren.

📌 Muss ich das E-Auto daheim laden können?
Nein, nicht zwingend. Mit Tarifen wie dem EnBW-Abo könnt ihr auch an öffentlichen Schnellladern günstig tanken und fahrt trotzdem deutlich billiger als mit einem Benziner.

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psycho1965

28.09.2026, 22:00
Reply #

Wer schonmal einen Leasingwagen nach 3 Jahren zurück gegeben hat, weiß was auf ihm zukommt, gerade VW ist da nicht zimperlich.
Da kann die Karre noch so top sein, es kostet. Deswegen nur noch Kaufen.

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