Angebot
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366,40€

[Privat]⚡️Polestar 2 (231 PS) für eff. 389€ mtl. leasen (6 Monate Lieferzeit)

21.06.2022
von: leasingmarkt.de

Wenn das mal nicht ein nettes Leasing-Angebot ist?! Aktuell bekommt ihr ein richtig gutes Angebot für den Polestar 2. Ab 366,40€ monatlich könnt ihr zuschlagen, wenn euch die 10.000km Laufleistung im Jahr reichen. Die Laufzeit des Leasings beträgt 48 Monate. Auch wenn das auf den ersten Blick teuer ist, gab es den Polestar 2 bisher noch nie günstiger und das Angebot ist wirklich fair, wenn man bedenkt was man für ein Auto bekommt!

  • Bruttolistenpreis: 46.495€
  • Leasingrate: mtl. nur 366,40€
  • Bereitstellungskosten: 1.101,40€
  • eff. Leasingrate: 389,35€ mtl.
  • Leasing-Laufzeit: 48 Monate
  • Laufleistung: 10.000 km/Jahr
  • Leasingfaktor (GF): 0,78 (0,84)

Es handelt sich um den vollelektrischen Polestar 2 Single Range mit 231 PS. Trotz Neuwagen, liegt die Wartezeit bei nur ca. 6 Monaten. Wenn man alle monatlichen Kosten addiert, zahlt ihr hier in den ersten vier Jahren insgesamt 18.688,60€ (366,40€ x 48 Monate + 1.101,40€). Der Leasingfaktor ist hier zwar immer noch sehr hoch im Vergleich, das ist aber für ein reines Elektro-Auto relativ normal und wer diesen Wagen leihen möchte muss entsprechend etwas tiefer in die Tasche greifen.

Das Auto – Polestar 2

Leasing Angebot Polestar 2   36640  monatlich   LeasingMarkt.de 2022 06 21 12 45 19

Es handelt sich hier um das Standard Range Single Motor Modell (also „nur“ mit Frontantrieb statt Allrad). Die Reichweite beträgt im Schnitt 480 km lt. ADAC bei einem Stromverbrauch von kombiniert 14 kWh/100 km. Man kann den Polestar in nur 40 Minuten von 10% auf 80% aufladen (bei 150 kW).

Auch die vorkunfigurierte Ausstattung kann sich sehen lassen: Sprachsteuerung, beheizbares Lenkrad, Tempomat, Klimaautomatik und vieles mehr. Der ADAC kommt in seinem ausführlichen Test zu diesem durchweg positiven Fazit: 

Der Polestar 2 ist eine ernst zu nehmende Elektroauto-Alternative, sowohl im Vergleich mit den teureren deutschen Premium-SUV wie dem Audi e-tron oder dem Mercedes EQC, als auch im Vergleich mit dem ähnlich eingepreisten Tesla Model 3. Der Polestar 2 punktet mit einzigartigem Design, bestem (weil anwenderorientiertestem) Betriebssystem und seinem extrem starken und kultivierten Antrieb. Und das zu einem vergleichsweise konkurrenzfähigen Anschaffungspreis, von dem die aktuelle Elektroauto-Förderung noch abgezogen werden kann.

Leasing Angebot Polestar 2   36640  monatlich   LeasingMarkt.de 2022 06 21 12 45 54

ALLE Kosten 

Beachtet bitte, dass der Leasingpreis ausschließlich für die Bezahlung der Leasingrate gilt. Wer ein Auto hält, muss, egal ob er sich ein Auto least oder kauft, bestimmte Versicherungen vorweisen und auch Steuern bezahlen. Darüber hinaus kommen je nach Nutzung des Fahrzeugs noch weitere Kosten (Mehrkilometer!) auf euch zu. Eine Liste aller etwaigen Kosten seht ihr hier: 

  • Versicherung, sofern nicht explizit im Angebot erwähnt (manchmal optional direkt zubuchbar)
  • KFZ-Steuer
  • Leasingrate für die Fahrzeugnutzung
  • Die Kosten für die Auslieferung des Fahrzeugs: Hier 357€ – kann aber kostenlos an 7 Standorten in ganz Deutschland selbst abgeholt werden
  • Kosten für Mehrkilometer, falls diese gefahren werden
  • Optional: Wartung / Service und Instandhaltungskosten (wenn nicht inklusive)

BAFA-Zuschuss

Wichtig: Dieses Angebot beinhaltet den BAFA-Kundenanteil i.H.v. 6.000€ als Leasingsonderzahlung, welcher nach Zulassung und Beantragung, vorbehaltlich der Entscheidung durch das BAFA, an den Kunden ausgezahlt wird. Bitte beachten Sie: Im Rahmen des Förderprogramms der Bundesregierung für Elektromobilität wird der staatliche Anteil des Umweltbonus in Form der ‘Innovationsprämie’, befristet bis Ende 2021 verlängert bis 2025, verdoppelt. Die neue Innovationsprämie ist am 01.07.2020 in Kraft getreten und wird in diesem Angebot berücksichtigt. Für dieses Angebot müssen Sie als Kunde mit dem gesamten BAFA-Kundenanteil in Vorleistung treten. Die Rückerstattung des vorgeleisteten BAFA-Kundenanteils liegt im Ermessen des Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle. Mehr Infos zum Umweltbonus findet ihr hier. 

Ausfuhrkontrolle Im Bereich der Außenwirtschaft übt das BAFA Aufgaben der Exportkontrolle aus. Ausfuhrkontrollen[10] dienen dazu, Sicherheitsinteressen der Bundesrepublik Deutschland und der Völkergemeinschaft zu schützen. So bedürfen bestimmte Güter bei der Ausfuhr in bestimmte Länder einer Genehmigung. Solche Güter sind zum einen Rüstungsgüter, die dem Kriegswaffenkontrollgesetz unterliegen und in Kriegswaffenbüchern zu dokumentieren sind, zum anderen Güter mit zweifachem Verwendungszweck (Duale-use-Güter). Sie sind zum Teil in umfangreichen Listen erfasst. Schwerpunkt der Aufgabe des BAFA ist es dabei zu prüfen, ob die Ausfuhr eines Gutes genehmigungspflichtig und genehmigungsfähig ist. Weiterhin überwacht das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle Embargos und koordiniert überregionale Regelwerke, wie das Chemiewaffenübereinkommen oder die Nuclear Suppliers Group. Das BAFA unterstützt im Auftrag der Europäischen Union auch Drittländer beim Aufbau eigener Exportkontrollsysteme. Außerdem ist das BAFA für die Zulassung privater Sicherheitsdienste auf Seeschiffen mit dem Ziel der Piratenabwehr zuständig. Auf dem Gebiet des Außenhandels erteilt das BAFA Genehmigungen für die Einfuhr von Waren der gewerblichen Wirtschaft in das Gebiet der EU (z. B. Holz, Textilien und Stahl). Energie Im Bereich Energie[11] fördert das BAFA energieeffiziente Techniken wie Querschnittstechnologien, Kraft-Wärme-Kopplung, Klima- und Kälteanlagen oder Wärmenetze. Weiterhin werden Maßnahmen zur Energieeinsparung gefördert, bspw. die Energieberatung für Wohngebäude, die Energieberatung für den Mittelstand, Energiemanagementsysteme für Unternehmen sowie die Beratungen zum Energiesparcontracting für Kommunen. Eine zentrale Rolle kommt der Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) im BAFA zu, die das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Fragen der Energieeffizienz unterstützt, den Energiedienstleistungsmarkt beobachtet und für die Bundesregierung den Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) erstellt. Mit Zuschüssen nach dem Marktanreizprogramm reizt das BAFA die Nutzung erneuerbarer Energien an. Schließlich setzt das BAFA die Besondere Ausgleichsregelung zur Begrenzung der EEG-Umlage stromintensiver Unternehmen um. Das BAFA fördert neben Elektroautos auch Plug-in-Hybride. Wirtschafts- und Mittelstandsförderung Schwerpunkt der Wirtschaftsförderung ist die Abwicklung von Programmen für kleine und mittlere Unternehmen, wie die Förderung von überbetrieblichen Berufsbildungsstätten, die Förderung unternehmerischen Wissens und das Förderprogramm „INVEST – Zuschuss für Wagniskapital“. Mit INVEST-Zuschuss für Wagniskapital sollen junge innovative Unternehmen bei der Suche nach einem Kapitalgeber unterstützt werden und private Investoren – insbesondere Business Angels – angeregt werden, Wagniskapital für diese Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Zudem unterstützt das BAFA im Bereich Außenwirtschaftsförderung verschiedene Exportinitiativen des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Ziel der Mittelstandsförderung ist es, bestehende Wettbewerbsnachteile bei kleinen und mittleren Unternehmen gegenüber Großkonzernen abzubauen. Zugleich soll ein wirksamer Beitrag zur Beschäftigungspolitik geleistet, die Existenzgründungsbereitschaft erhöht und die Gefahr einer unzureichenden Anpassung an den permanenten strukturellen Wandel verhindert werden. Zu den weiteren Aufgaben gehören z. B. die Umsetzung des Satellitendatensicherheitsgesetz (SatDSiG), die Entschädigung für drahtlose Mikrofonanlagen (Billigkeitsentschädigung) und die Überprüfung der pharmazeutischen Herstellerabschläge. Wirtschaftsprüferaufsicht Neben der Fachaufsicht über die Wirtschaftsprüferkammer ist es insbesondere Aufgabe der APAS, bei Berufsangehörigen und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, die Abschlussprüfungen bei Unternehmen von öffentlichem Interesse vornehmen, stichprobenartig ohne besonderen Anlass zu ermitteln. Darüber hinaus gibt es anlassbezogene Ermittlungen, soweit sich beispielsweise aus Inspektionen konkrete Anhaltspunkte für Verstöße gegen Berufspflichten ergeben. Schließlich leistet die APAS einen Beitrag zur Verbesserung der Prüfungsqualität durch aktive Mitarbeit in den europäischen und internationalen Gremien der Prüferaufsichten. Die APAS übernimmt die Aufgaben der bisherigen ehrenamtlichen Abschlussprüferaufsichtskommission. Die Einrichtung der APAS beruht auf dem Abschlussprüferaufsichtsreformgesetz, das europäische Regelungen in nationales Recht umsetzt.

Info: Um Leasing-Angebote vergleichbar zu machen, wird allgemein hin der Leasingfaktor (LF) herangezogen. Der LF berechnet sich ganz einfach, indem man die Leasingraten durch den Bruttolistenpreis des Wagens dividiert und mit 100 multipliziert. Der Gesamtfaktor (GF) zieht alle Kosten mit in die Berechnung ein, also auch die einmalig anfallenden Gebühren. Je kleiner der LF/GF, desto attraktiver der Leasing-Deal.

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