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Lenovo Yoga Tab 3 Plus

17.08.2017
von: Error

213,99€ 289,00€

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18.01.2019, 04:18

Hier wird ja ein Fischer Pedale angeboten. Wer sich soetwas zulegen will sollte mal bei ebay nach der Moscow-Serie suchen. Der Teilintregierte Akku schaut einfach gut aus. Gibt es mit bis zu 624Wh und 48V-Heckmotor. Das Display ist schön gross und insgesamt gefällt das Rad. Hab es mal gefahren, von jemanden, der an der Ampel neben mir stand. Leider baut der China-Schrauber (Hersteller) keine Fullys. Die Pedale .. na ja.

Für präzises Schalten kann man noch in eine XT-Schaltung investieren und eine Trickstuff Direttissima investieren (Das mit der Bremse ist jetzt n Witz gewesen). Keiner baut sich an ein Heckmotorfahrrad eine 500€ Bremsanlage. Oder vielleicht doch?

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18.01.2019, 03:57

Hab mir in mein altes Stahlrad einen Heckmotor eingesetzt. Dazu einen Big Apple (größerer Radumfang-ging aber erst nach Ansetzen eines Hydraulik-Spreizers, da der Reifen ja mit 6cm erheblich breiter ist). Nach 23.755km und 3.Kette ist das kleinste Ritzel, das ich leider nicht wechsel kann (vorsinflutliche Schraubkassette), verschlissen.
Auch hat das Lager so viel Spiel, dass ich wieder einen schmäleren Reifen montierten musste. Der 2.Akku ist jetzt auch hin. Das Rad rollt weiterhin sehr gut, taugt aber nur noch fürn Bahnhof (Rahmen zum 3.mal geschweisst).
Kosten des Umbaus in 2010 400€ (Abverkauf von einem Händler).
Im Frühjahr werd ich mir ein gebrauchtes Haibike mit Yamaha Motor (2 Kettenblätter) zulegen. Ein neuer 500Wh-Akku kostet hierfür von Yamaha 700€.
Ich weiß aber jetzt schon, dass spätestens alle 2000km ein neues 11er Ritzel und eine neue Kette für ca 35€ fällig wird. Also im Jahr 80€ Verschleiß. Bremsen halten bei mir länger, da keine Bergab-Bremsungen nötig sind und durch vorausschauendes Fahren weniger Verschleiß anfällt. Ja, das geht nicht nur beim Autofahren, kostet aber etwas mehr Zeit.

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08.01.2019, 23:50

Also zur ermüdenden Diskussion: obwohl ich hier über beide Seiten lächeln und schmunzeln muss, sind doch tiefgängige Kommentare dabei.
Was den Technik Anfang über die Smartphones betrifft – MP3-PLAYER für unterwegs lasse ich mal außen vor – hat keiner Recht. ( Ich jedenfalls hörte meine MP3s mit einem Siemens .. lasst mich nachschauen…SL45i an.

Die Smartphone Vorläufer waren „Psion Serie 3“ ca.1991 (seinerzeit das genialste Gerät für unterwegs mit zwei Einschubschächten für Speicherkarten und zwei AA Batterien für 40h! Laufzeit).
Darauf bauten mit der ersten Telefonfunktion in einem Palmtop der Nokia Communicator (von unterwegs faxen) auf. Das war an einem Donnerstag mitzem im August 96!
Natürlich hat man dem ersten Communicator wahrscheinlich bei keiner einzigen Frau auf dieser Welt gefunden. Anders beim 1.Iphone: der runde dünne Handschmeichler, der einfach zu bedienen war und mit dem man soviel mehr machen kann, als wie nur telefonieren.
Beide Welten haben Ihre Berechtigung (ausser beim Preis).
In der Kameraqualität waren Iphones bis zum Microsoft (Nokia) Lumia führend. Wo Sie immer noch besser sind:
Nehmt mal ein Video auf einem Rock Konzert auf. Den besten Ton liefert das Iphone ( bis zum 7er kann ich das bestätigen)
Und das Videomaterial ist bei den Android Geräten (Pixel, Note 9 und P20 pro – keine Erfahrung) im direkten Vergleich immer matschiger.
Die Ipad Pro’s (256 GB intern und LTE findet man auch heute bei keinem Android Tablet) finde ich klasse, aber habe darauf auch keine persönlichen Daten. Wobei die IOS-Appgrösse in der Regel mindestens 2-3× mehr Speicher fressen.
Das Moto Z force (2) kann 5 Benutzer beherbergen und wer will, teilweise oder alle Google-frei, bzw. deaktiviert. Die meisten Apps funktionieren auch ohne Google-Play.
Eine Firewall sucht man hingegen bei IOS vergebens. Speichererweiterung- negativ.
Komplette einfache Datensicherung, wenn Sie mal eingerichtet ist, gibt’s nur bei IOS usw. usw.
Kaputt gehen jedenfalls die Geräte beider Welten. Und da ist dann schon die Frage ob so ein Teil 40€ (Alcatel Pixi 4- Akku austauschbar!!!!!) oder 800€ (Iphone X) kostete. Die Telefon-, Adress-, Kalender- und GPS-funktion haben jedenfalls beide.
(c) 2019 by errorfinder

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04.01.2019, 21:10

Wie lange ist die Lebenszeit von QLED? 2, 3 oder 4 Jahre?

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04.01.2019, 20:58

Wer den Vertrag nicht in der Schublade verkümmern lässt muss noch ca.30€ f.d. Rufnummermitnahme beim alten Provider mit einrechnen!

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04.01.2019, 20:54

Die „Genialität“, die die Hersteller an den Tag legen, besteht darin, eine alltagsunfreundliche Glasrückseite zu verbauen, die die meisten Benutzer unbedingt durch ein Plasitk-(Cover oder Bumper) schützen sollten!
Wobei genial lediglich die Fähigkeit ist, dem Verbraucher für diesen mM.nach absoluten Schwachsinn mehr Geld aus den Rippen zu leiern.

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29.12.2018, 23:20

@Fuchs85: Und natürlich ist Dein Geschwindigkeitsplus für alle gültig. Und das auch noch in jeder Empfangslange zu jedem Zeitpunkt? Wow, die Klappe soweit bei so wenig technischen Kenntnissen aufreissen,
da soll doch über den Wert unserer beiden Aussagen der Leser selbst urteilen.

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28.12.2018, 07:12

Man sollte aber nicht vergessen, dass die Geschwindigkeitsangaben IMMER ein „BIS ZU “ sind.
Auf der Strecke von Tutzing nach München ist hierbei alles, nämlich von 0 bis fast „versprochene Geschwindigkeit“ erreichbar.
Und grundsätzlich ist man beim Provider der nicht Netzbetreiber ist, Kunde 3. Klasse, denn der unterscheidet ja bereits zwischen Business- und Privatverbraucher- Verträgen!!!. Bei günstigen, verbilligten oder „Sparangeboten“ ist man dann beim Provider (hier:MD) Kunde 2. Klasse -womit man dann im Gesamten gesehen Kunde 4. Klasse ist! (Vielleicht sogar noch schlechter,weil Datentarife Vorrang haben könnten. Dazu fehlt mir aber die Erfahrung, weil ich so einen noch nie ausprobieren konnte.)

Das zeigt sich dann sehr schön bei Menschenansammlungen in einer Funkzelle. Ist deren Kapazität erreicht, sinkt die Geschwindigkeit auf Modemgeschwindigkeit (64Kbit) oder eher 0, da das bei vielen Servern ein Timeout bewirkt.

Man bekommt (i.d.Regel) das, für was man bezahlt hat oder zu zahlen bereit ist.
Man surfe hierzu mal die Businessverträge von Telekom und Vodafone an, um ein Gefühl für die Preisdifferenzen zu bekommen.

Man kann die Rechnung auch anders betrachten:
Was ist die Vertragsleistung tatsächlich marktüblich wert (z.B. 9-11€ im Monat)*24
und das zieht man dann von der Summe aller Beiwerke ab, also
26.99€*24 Grundgebühr
+39.99€ Anschlusspreis
+29.00€ wer seine Rufnummer mitnehmen will (beim vorgehen Provider)
+99.00€ Gerätebeiwerk
=815.75€ effektiv
-216.00€ Mobilfunkleistung (siehe oben)
=599.75 für die Geräte effektiv, aber als Ratenkauf mit 24.98€ monatlich zu sehen.
Dagegen hält man die eigene Abschätzung, für welche der Geräte man tatsächlich Verwendung hat, was die Geräte in einem Jahr und in zwei Jahren kosten würden und errechnet sich wie groß der Gewinn/Verlust ist, wenn man noch z.B. ein Jahr gewartet hätte.

Wenn man vergisst zu kündigen- na ja Aboalarm sollte das regeln, auch wenn das 1.99€ über die App oder zwischen 3.99€ und 4.99€ über die Website kostet!
(könnte man jetzt auch noch in die Vertragskosten einrechnen)

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20.12.2018, 06:14

So ein Schwachsinn, solche Geräte nur für ein System herzustellen. Bei Lido gab’s mal welche für 1/8 des Angebots-Preises und die gehen Für Android,ISO und PC

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17.12.2018, 17:22

Wer auf den Wiederverkaufswert der Nintendo setzt, sollte sich überlegen was passiert, wenn nur 200 von den 18.000 Kunden die gleichzeitig einstellen und das auch noch nach Weihnachten!

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